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HOMOSEXUELLE ARBEITSGRUPPEN ZÜRICH

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Andreas Daurù, SP (Wahlkreis Winterthur Stadt) PDF Drucken E-Mail

Name: Andreas Daurù
Jahrgang: 1979
Partei (neu/bisher): SP, neu
Wahlkreis: Winterthur Stadt
Motto: „Für einen Kanton Zürich mit einem starken Service Public“

Sollen Massnahmen gegen Diskriminierung, Beschimpfung und Gewalt gegenüber Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender strafrechtlich verankert werden?

Dies wäre meiner Meinung nach auf jeden Fall sehr prüfenswert; ein ähnliches Gesetz wie die Rassismusstrafnorm gegen Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen und wäre sicher angebracht.

Sollen gleichgeschlechtliche, binationale Paare, die beim Standesamt registriert sind, von der vereinfachten Einbürgerung profitieren dürfen und somit den heterosexuellen Ehepaaren gleichgestellt werden?

Dem würde ich auf jeden Fall zustimmen! Hier besteht demnach eine Ungleichbehandlung.

Befürworten Sie die Auflösung der eingetragenen Partnerschaft zu Gunsten der vollständigen Öffnung der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare?

Dies würde ich ebenfalls befürworten, wichtig ist jedoch, dass auch für Homosexuelle Paare die Möglichkeit einer Alternative zur Ehe besteht, wie z.B. einen Konkubinatsvertrag.

Ab welchem Alter und wie sollen Schüler über Homosexualität und Homophobie aufgeklärt werden?

Dann, wenn die Kinder bzw. Jugendliche ins sexuell aktive Alter kommen, dies kann bereits ab dem 13. Lebensjahr Thema sein ; auf jeden Fall ist es wichtig, dass das Thema Homosexualität zusammen bzw. im Rahmen der sexuellen Aufklärung behandelt wird. Es gehört zur menschlichen Sexualität und sollte daher keinen „gesonderten“ Status in der Aufklärung erhalten müssen.

Sollen in den Schulen ComingOut-Broschüren zum regulären Dokumentationsangebot gehören?

Auf jeden Fall, z.B. im Rahmen der Frage 4.

 
 
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